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Viele haben gefragt, was eigentlich aus dem Rhabarber des Frühsommers geworden ist. Hier folgt nun der aktuelle Zwischenstand.

Mehrere Wochen des Sammelns, Zerhäckselns und einen Küchenmixer später waren etwas mehr als 15 Liter Saft zusammengekommen. In der nächsten Phase, der Aufkonzentration, wurden daraus ca. 7 Liter. Dabei hat der Saft Wasser verloren und an Zucker als auch an Aroma zugelegt. Vor allem die Farbe des Rhabarbersaftes wurde wesentlich intensiver. Derzeit ruht er in seiner ganzen, roten Pracht im Tiefkühlschrank und wartet auf den Herbst und kühlere Temperaturen zur optimalen Vergärung.

Für eine erste Verkostung des Saftes habe ich nun ein Paket aufgetaut und pur sowie in Mischung mit anderen Säften verkostet. Nur aus einem sehr gut schmeckenden Saft, kann auch ein hervorragender Cider werden. Der Test fiel eindeutig aus: Das Ziel bleibt ein Cider aus purem Rhabarbersaft. Manchmal ist das simpelste Ziel halt auch das beste.

Nicht nur der 10l-Glasballon wartet nun ungeduldig auf seinen Einsatz, sondern auch ich fiebere dem Herbst und damit dem Start der Vergärung entgegen. Wie ihr seht sind sehr viele Schritte bis zum leckeren Rhabarber-Cider nötig, aber zum Wohle des Geschmacks kann keine Herstellungsart lang genug sein.

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TAGS: Cider, Rhabarber

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